Repair Café Dornach: Gemeinsam reparieren und nachhaltig handeln!

Am kommenden Samstag, 15.06., öffnet das Repair Café im wydekraftwerk, Weidenstrasse 50 von 11-14 Uhr seine Türen. Wir laden alle herzlich ein, gemeinsam Lieblingsobjekte aus Holz, kleine Elektrogeräte, Textilien, und Spielzeug zu reparieren. Es wird auch Hilfestellung mit dem PC angeboten. Unsere engagierten ehrenamtlichen Helfer stehen bereit, um mit ihrem Know-how und ihrer Leidenschaft fürs Reparieren zu unterstützen.

Das Repair Café bietet nicht nur die Möglichkeit, kaputte Gegenstände wieder funktionsfähig zu machen, sondern fördert auch den Gedanken der Nachhaltigkeit und des bewussten Konsums. Anstatt Dinge wegzuwerfen, können sie hier repariert und somit vor der Mülldeponie gerettet werden.

Bringen Sie Ihre defekten Lieblingsstücke mit und erleben Sie gemeinsam mit anderen die Freude am Reparieren. Kinder können in der Zeit auf dem Werkspielplatz spielen und werkeln. Das Repair Café ist nicht nur eine Gelegenheit, um praktische Fähigkeiten zu erlernen, sondern auch eine Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und sich auszutauschen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Repair Café!

Ja nicht rot werden, eine Kampagne der Krebsliga

Es geht wieder los.

«Ja nicht rot werden» ist ein innovatives Sonnenschutzprojekt der Krebsliga des Kantons Zürich in Zusammenarbeit mit mit shochzwei. Bei Jugendlichen ist das Schönheitsideal sommerlich gebräunter Haut weit verbreitet. Das Thema Sonnenschutz interessiert hingegen in der Regel wenig. Aus diesem Grund hat sich die Krebsliga Zürich zum Ziel gesetzt, Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren konstant darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig der richtige Sonnenschutz für ihr Leben ist. Da Teenager für Präventionsanliegen nur schwer zu erreichen sind, setzen wir seit 2013 auf die Ansprache durch geschulte, gleichaltrige Jugendliche, was auf sehr grosse Akzeptanz stösst (Peer-Education). Wir fanden mit JobShop, einer Anlauf- und Arbeitsvermittlung für Jugendliche in Zürich, einen idealen Kampagnenpartner. Die jugendlichen Botschafter werden jährlich zum Thema Sonnenschutz geschult und in die Weiterentwicklung und Umsetzung der Kampagne einbezogen.

Für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Videospielen innerhalb der Familie

Play Smart ist eine schweizerische Initiative der Videospielbranche. Ziel ist es, bewährte Verfahren für die verantwortungsvolle Entwicklung der Familien und der Spieler zu fördern. Diese Initiative wird von den Behörden in der Schweiz sowie von europäischen und schweizerischen Verbänden unterstützt:

Gaming Event in der Bibliothek Aesch

Mit 14 Jugendlichen und Bibliothekarinnen einen tollen Nachmittag erlebt.

Als frisch zertifizierter Play Smart Botschafter habe ich mich eingesetzt eine verantwortungsvolle Entwicklung der SpielerInnen zu fördern. Diese Initiative wird von den Behörden in der Schweiz sowie von europäischen und schweizerischen Verbänden unterstützt

Gaming Event in der Bibliothek Muttenz

Der Ort und die Atmosphäre waren genial und luden auch zum lesen ein wenn die Kids nicht gerade am gamen waren. Es herrschte den ganzen Abend eine gute Stimmung.

Am Anlass konnten die Teilnehmenden praktische Erfahrungen mit verschiedenen Games sammeln. Beabsichtigterweise auch mit neuen Games und solche die weniger bekannt sind bzw. sie noch nicht kannten.
Sie konnten auch aktuelle Gaming-Trends selbst ausprobieren und kennenlernen.

Die Kids, auch solche die sich untereinander nicht kannten, konnten miteinander gamen und voneinander lernen. Es kam sehr oft zu einem Erfahrungsaustausch und neuen Impulsen. Wir konnten sie bei der Diskussion betreffend Fortnite auch Aufklären über Gefahren, Umgang mit Regeln und warum es für Games auch Altersempfehlungen gibt. Die mir wichtige Steigerung der eigenen Medienkompetenz hat stattgefunden.

An einem Posten mussten sich die TN bewegen. Im Verlauf des Abends entstand eine Challenge wer an dem Game (Ringfit) die meisten Punkte holt.
Ich erlebte auch an dem Abend wieder, welche Vorteile es hat Gemeinschaftserlebnisse übers Gamen zu ermöglichen.

Hier gehts zum Bericht vom Muttenzer Anzeiger